Belize – Summary & Fotos

Leute: In Belize hat man schon etwas andere Reisende getroffen – mehr Leute, die laenger und auch quer durch Mittelamerika unterwegs waren. Aber auch einige, die einfach nur einen Abstecher von Mexiko auf die Cayes gemacht haben. Pauschaltouristen fahren aber wohl ausschliesslich nach Ambergris Caye, sodass wir von denen nicht viel gesehen haben 😉 Die Locals in Belize sind genial. Super relaxt, freundlich, offen, immer einen Scherz, immer ein „yo man“ auf den Lippen. Voll auf Reggae und viele Rasta-Typen.  Sehen also komplett anders aus, als in Mexiko – schwarz und groesser, kommen teilweise aus Jamaica oder anderen Inseln zB Trinidad. Wir haben uns immer sehr wohl und willkommen gefuehlt, auch wenn man merkt, dass es wohl einige mit Drogen- oder Alkoholproblemen gibt. Garifuna nennen sich die Locals. Natuerlich gibt es auch andere Gruppen, von denen haben wir aber nicht sooo viel mitbekommen.

Essen: Uns hat irgendwie eine eigenstaendige Kueche gefehlt. Die belizianische Kueche ist teils von Mexiko, teils von Guatemala – aber auch sehr stark von den USA beeinflusst. D.h. man findet sowohl Tacos, als auch Burger in allen Varianten – und zB auch Spanferkel 😉 Geschmeckt hat alles, aber essen gehen war ziemlich teuer. Deshalb haben wir uns fuer’s Fruehstueck aus leeren grossen Wasserflaschen-Boeden Mueslischuesseln gebastelt und uns zumindest in der Frueh selbst versorgt 🙂

Wetter: Sonne, Hitze, Sonne, Hitze! Bis auf den starken Schauer bei unserer Ankunft auf Caulker hatten wir immer top Wetter. Manchmal mit ein paar Wolken, aber die waren eher angenehm. Auf Caulker hat der starke Wind irgendwann ziemlich genervt, der die ersten Tage gar nicht aufhoeren wollte.

Kosten: Unsere ungefaehren Tageskosten konnten wir durch hartnaeckiges Sparen auf ca. 25 Euro p.P. halten. Aber es war echt teuer dort und man kann locker das 2-3fache ausgeben. Besonders teuer waren natuerlich die Sonderaktivitaeten (Schnorcheln, Blue Hole), aber wie gesagt: Jeden Cent wert!

Unterkuenfte: Wir haben zweimal ein DZ in einem Hotel gehabt, was jedes Mal recht basic aber durchaus in Ordnung war. Irgendwann haben wir dann das Hostel-Leben schon ein bisschen vermisst, aber Hotels waren zu zweit meistens guenstiger…

Infrastruktur: Alte, ausrangierte, extrem stylische Schulbusse (?) aus den USA. Bei uns wuerden die wohl als Oldtimer teuer verkauft werden 😉 Waren aber immer voll in Ordnung – nach 3-4 Stunden tut dann der Hintern ein bissl mehr weh… 😉 Auch die Taxis wuerden bei uns wohl kein Pickerl mehr bekommen…aber dafuer hat irgendwie alles Charme!

Krankheiten: Ich bin MEGA stolz auf mich, dass ich nie seekrank geworden bin. Ich habe jedes Mal eine Tablette genommen und meistens die Sea Bands benuetzt. Vielleicht schaffe ich es ja noch, mich abzuhaerten… Hab mir am Ende wieder mal eine leichte Verkuehlung eingefangen bzw. ein bissl Halsweh, wobei ich denke, dass das an den Abgasen in San Ignacio (auf dem Balkon sitzen) gekommen ist.

Persoenliches TOP: Blue Hole Tour!!!!

Persoenliches FLOP: keine Fotos von der Tour zu haben!

Hier geht es zu den Fotos von Belize, die ich HABE (klickt auf das Foto)…

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