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Indonesien – Summary & Fotos

Leute: Nachdem ich diesmal auf vielen verschiedenen Inseln unterwegs war, waren die Menschen auch sehr unterschiedlich. Manche Inseln sind christlich, manche muslimisch und Bali hinduistisch, manche sehr touristisch (Bali), manche haben noch fast gar keine touristische Infrastruktur (Flores). Insofern haben sich auch die Locals sehr unterschieden, die meisten waren aber sehr freundlich und immer hilfsbereit 🙂

Essen: Je untouristischer, desto weniger Auswahl…und irgendwann konnte ich Mie Goreng und Nasi Goreng einfach nicht mehr sehen. Wenn man aber Glück hatte, und es gab frischen Fisch, dann war der meistens soooooo lecker!!

Wetter: Kaum zu glauben, aber wir hatten fast nur strahlend schönes Wetter 🙂 Blauer Himmel, Sonnenschein, Hitze. Einzig in den Bergen von Flores war es kühler und hat mal kurz ein bisschen genieselt…

Kosten: Teurer als erwartet, v.a. aufgrund der vielen Touren, die wir gemacht haben. Aber auch Unterkünfte waren nicht so günstig zu bekommen! Allerdings war ich bei einigen Dingen auch nicht mehr so sparsam, weil ich ja wusste, dass es definitiv der letzte Teil meiner Reise ist… Insgesamt habe ich in der Zeit ca. 32€/Tag ausgegeben.

Unterkünfte: Die meisten Unterkünfte waren wirklich nicht toll und für den geringen Standard auch noch recht teuer… Aber so ist es eben abseits der ausgetretenen Pfade! 😉

Infrastruktur: Je weiter in den Osten man kommt, desto schlechter ist die Infrastruktur ausgebaut. Auf Flores brauchen Busse für wenige Kilometer ewig lange, mit ihren wenigen PS tuckern die alten Busse über die engen Bergstraßen und haben auch immer wieder die ein oder andere Panne! Die Straßen selbst sind eigentlich in erstaunlich gutem Zustand.

Krankheiten: Alles super 🙂

Sicherheit: Alles bestens 🙂

Persönliches TOP: Tauchen im Komodo Nationalpark mit viiiielen Riffhaien und riesigen Manta Rochen! Einfach unglaublich!!! 🙂

Persönliches FLOP: Die schlechten Angebote, was Unterkunft, Essen und Transportmittel betrifft, haben mir manchmal schon den letzten Nerv geraubt… 😉

Hier findet ihr alle meine Fotos von Indonesien // click here for my pictures of Indonesia:

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The end wasn’t quite the end: Indonesia, again!

28.09.-29.09.2013 München – Kuta, Bali

Nach ein paar Wochen zuhause beschloss ich Ende Oktober spontan, noch mal nach Indonesien zu fliegen. Von München ging es mit Emirates über Dubai nach Jakarta und von dort weiter nach Denpasar, Bali. Dort traf ich Mathijs wieder, mit dem ich die nächsten Wochen zusammen reisen wollte. In Kuta haben wir ein paar Sachen erledigt, ein bisschen Party gemacht, ein paar Sachen gekauft und dazwischen einfach relaxt. Der schönste Ort ist es natürlich nicht, allerdings ein guter Startpunkt für die Reise gen Osten…DSC07240 [50%]

30.09.2013 Kuta – Padang Bai, Bali

Mittags fuhren wir mit dem Bus von Kuta nach Padang Bai. Padang Bai ist ein nettes kleines Fischerdorf, das nur bei den täglichen Bootstransfers nach Bali / auf die Gili Islands auflebt. Es gibt hier unzählige Touranbieter, u.a. für die Trekkingtour auf den Gunung Rinjani auf Lombok, die wir gleich mal gebucht haben. Ansonsten sind wir am kleinen Strand entlang spaziert und haben die Stille – im Kontrast zu Kuta – genossen.DSC07398 [50%]

01.10.2013 Padang Bai – Senggigi – Senaru, Lombok

Ein langer Reisetag! Frühmorgens starteten wir mit dem Slow Boat nach Lombok, das auch wirklich entsprechend slow war. DSC07404 [50%]Vom Hafen ging es nach Senggigi, wo wir bei unserem Touranbieter abgesetzt wurden und auf den Pickup nach Senaru warteten. Dort kamen wir erst im Dunkeln an, sehr müüüde…

02.10.-04.10.2013 Gunung Rinjani, Lombok

Mal vorweg: Die Trekkingtour auf den Gunung Rinjani war die anstrengendste Bergtour, die ich je gemacht habe. Und auch gleich vorweg: Ich habe es leider nicht bis auf den Gipfel geschafft. Wir hatten eine wahnsinnig sportliche Gruppe, bei der viele vorweg nur so liefen. Dadurch war ich mit meinen Kräften schneller am Ende, als normal und ein bissl demotivierend war es auch 😉 Die Landschaft war allerdings schon am Anfang wunderschön. Vulkane haben einfach immer etwas! 🙂 DSC07428 [50%]Der erste Tag war lang und hart, aber abends campen wir am Kraterrand und wurden mit einer tollen Aussicht über den Kratersee belohnt. P1120583 [50%]DSC07454 [50%]Die Nacht war dann relativ kurz, denn schon um 1.30 Uhr war „Tagwache“ und wir mussten packen und zum Gipfel starten. Gleich das erste Stück hatte es ziemlich in sich und leider verlor ich durch ein Missverständnis Mathijs, wodurch ich dann alleine im Dunkeln vorwärts tapste. Ich hing irgendwo in der Mitte, zu langsam für die schnelle Gruppe und zu schnell für die langsame Gruppe. Ca. 40min vor dem Gipfel musste ich aufgeben. Es war einfach alles nur loses Geröll und man rutschte mehr zurück, als man vorwärts kam. Die Sonne war schon lange aufgegangen und weder von meiner Gruppe, noch von meinen Guides war irgendwo was zu sehen. Allein konnte ich mich einfach nicht mehr weiter motivieren und beschloss den Abstieg. Aufgrund meiner miesen Stimmung habe ich nicht viele Fotos gemacht, auch wenn die Landschaft eigentlich wirklich schön war. DSC07487 [50%]Mit einer anderen Gruppenkonstellation hätte ich es wahrscheinlich auf den Gipfel geschafft und den Morgen mehr genossen. Am selben Tag stiegen wir dann noch hinunter zum Kratersee, wo man (brrrrr!) baden konnte. DSC07499 [50%]In der Nähe waren noch heiße Quellen, die waren dann schon einladender. DSC07505 [50%]Danach mussten wir allerdings den kompletten Weg wieder hoch an den Kraterrand in unser neues Nachtlager – und hatten nochmal einen wunderschönen Ausblick auf den Kratersee. DSC07522 [50%]Am letzten Tag ging es nur mehr locker bergab. Mein Lieblingsteil – es macht einfach sooo viel Spaß, den Berg runter zu laufen!! 🙂 Viele klagten über Muskelschmerzen etc. Da dachte ich mir dann schon auch teilweise…naja, hättet ihr eben langsamer gemacht und euch vorher nicht so verausgabt! Mir ging’s nämlich super 🙂 Aber jeder wie er mag. Insgesamt war die Landschaft auf der Tour wirklich toll, ein Trip an den Kraterrand hätte für mich allerdings auch ausgereicht (machen viele so). 🙂

05.10.-06.10.2013 Senggigi / Kuta / Motorrad Tour, Lombok

Am 04.10. waren wir noch abends in Senggigi angekommen und beschlossen, in den nächsten zwei Tagen noch die Insel ein bisschen mit einem Motorrad zu erkunden. Wir fuhren quer durch die Insel nach Kuta – auf Lombok gibt es nämlich einen Strand mit dem gleichen Namen, wie auf Bali. Aber viel schöner! Dennoch – so toll wie erwartet war es nicht. DSC07537 [50%]Daher cruisten wir die Küsten entlang gen Osten und entdeckten ein paar wirklich schöne Buchten. DSC07569 [50%]Übernachtet haben wir in Kuta, und am nächsten Tag schauten wir uns noch den Südwesten Lomboks an. Dort fanden wir unseren Traumstrand!! Ich bin nicht gut im Schätzen, aber er muss wohl an die 3km lang gewesen sein – und komplett menschenleer! Weißer Strand, türkises Wasser, einfach genial 🙂DSC07636 [50%]

07.10.-10.10.2013 Kencana Boot-Tour, von Lombok nach Flores

Um von Lombok nach Flores zu kommen, kann man a) fliegen, b) eine Busfahrt machen, die über 30 Stunden dauert oder c) eine 4-tägige Bootstour buchen, bei der man jeden Tag schnorcheln geht (inklusive Mantarochen!!), an einsamen Inseln stoppt, verborgene Wasserfälle erkundet und dazwischen gaaaanz viel relaxt und einfach „nichts tut“ 🙂 Dreimal dürft ihr raten, was wir gemacht haben! 😉 DSC07666 [50%]DSC07689 [50%]Wir hatten vier tolle Tage und eine wirklich super Gruppe aus verschiedensten Ecken der Welt. Das Highlight der Tour war aber der Besuch des Komodo Nationalparks. Wir waren sowohl auf Komodo, als auch auf Rinca, wo man auf Wanderungen nach Komodo-Waranen suchen kann. Wir haben auch ein paar in der Wildnis gesehen; die meisten liegen jedoch faul in der Nähe des Restaurants und warten dort auf Abfälle… DSC07770 [50%]Der tollste Augenblick war für mich die Besteigung eines kleinen Aussichtsberges – einfach spektakulär!!!

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Die Tour endete in Labuan Bajo, wo wir zusammen mit dem Rest der Gruppe noch eine lustige/flüssige Nacht verbrachten.

11.10.-13.10.2013 Labuan Bajo, Flores

Labuan Bajo ist eine der hässlichsten Städte, die ich jemals gesehen habe. Einfach hässlich und nichts zu tun, außer Touren zum Komodo NP und Tauchen. Die Warane htten wir ja schon durch, und so haben wir nach einem Ruhetag die nächsten zwei Tage mit Tauchen verbracht. DSC07823 [50%]Um es kurz zu sagen: Der Komodo Nationalpark ist zu Recht als eines der besten Tauchgebiete der Welt bekannt! Alle 6 Tauchgänge waren einfach toll! Wir haben unzählige Haie gesehen, bunte Korallen, riesen Fischschwärme uuuund ca. 15 Manta Rochen!!! Richtig, richtig genial. Und das meiste bei einer starken Strömung, so dass man sich entweder an Steinen festhalten musste oder einfach vorwärts „gefetzt“ ist. Love it!!! 🙂 Leider gabs niemanden, der Fotos gemacht hat…

14.10.2013 Labuan Bajo – Bajawa, Flores

Diesen Tag verbrachten wir im Bus. Ca. 14 Stunden lang, anstatt der angekündigten 10 Stunden. Es war lange, langweilig und anstrengend.

15.10.2013 Bajawa, Flores

Bajawa ist ein kleines Dorf in den Bergen von Flores. In der Umgebung befinden sich einige traditionelle Dörfer, die wir uns mit einem Motorrad angeschaut haben. DSC07835 [50%]Außerdem wollten wir noch die Vulkanseen von Wawo Muda sehen – haben uns allerdings verfahren und sind nie dort angekommen. Trotzdem gab es tolle Ausblicke und die Tour mit dem Motorrad war wirklich toll: Es ging über Stock und Stein, richtig Offroad… DSC07928 [50%]Hat Spaß gemacht, aber ich war auch froh, dass ich nicht selbst fahren musste 😉DSC07940 [50%]

16.10.2013 Bajawa – Moni, Flores

Ein weiterer langer Bus-Tag. Die Straßen auf Flores sind schmal und kurvig und die Busse haben nicht viel PS. So ziehen sich selbst kurze Strecken in die Länge… aber schließlich sind wir doch in Moni angekommen!P1130309 [50%]

17.10.2013. Moni, Flores

Moni ist ein klitzekleines Dorf in der Nähe des Kelimutu Nationalparks. Kelimutu ist ein Vulkan mit drei verschiedenfarbigen Kraterseen. Am besten kommt man dorthin frühmorgens zum Sonnenaufgang. Von einem Aussichtspunkt sieht man die aufgehende Sonne über den Seen – wunderschön!! 🙂 Habe ich schon erwähnt, wie sehr ich Vulkane liebe!? Vulkanlandschaften sind einfach immer wieder atemberaubend schön. DSC08046 [50%]Genauso schön waren auch die Reisfelder, die wir auf der Rückfahrt entdeckten. Eine tolle Überraschung, waren wir doch im Dunkeln einfach daran vorbei gefahren, ohne davon zu ahnen… DSC08127 [50%]Nach einem Frühstück cruisten wir den restlichen Tag weiter mit dem Motorrad herum. Flores ist eine landschaftlich wunderschöne Insel mit sooo vielen freundlichen Menschen, die einem am Straßenrand zuwinken, „hellooooo“ rufen und Kindern, die High 5s haben wollen. Macht Spaß! 🙂DSC08165 [50%]

18.10.2013 Moni – Maumere, Flores

Für unsere letzte Fahrstrecke auf Flores fanden wir glücklicherweise eine halb-private Mitfahrgelegenheit, sodass die Fahrt kurz und relativ komfortabel war. Hatte ich gesagt, dass Labuan Bajo hässlich ist!? Da kannte ich Maumere noch nicht. Definitiv eine der hässlichsten Städte, die ich jemals gesehen habe. DSC08171 [50%]Die Menschen waren hier nicht freundlich, sondern unangenehm aufdringlich. Touristische Infrastruktur: Null. Restaurantauswahl: Keine. Zufällig trafen wir aber zwei deutsche Mädels, die einen Indonesier kannten, der so halb als Guide fungierte und uns auf eine Hochzeit als Gäste mitbringen sollte. Natürlich sind wir mit! Es war ein Erlebnis, aber recht merkwürdig. Das Paar saß auf einer Art Bühne und davor waren die Stuhlreihen wie im Theater für die Gäste aufgebaut. Die beiden nahmen unter Applaus Geschenke an, Hände wurden geschüttelt und viel gepost und äußerst gestellte Fotos gemacht. Das Lächeln der Braut war dann schon eher gequält 😉 Trotzdem war es eine interessante Erfahrung!DSC08178 [50%]

19.10.2013 Maumere – Wodong, Flores

Die letzten Tage auf Flores wollten wir entspannt am Strand verbringen. Dazu liehen wir in Maumere ein Motorrad und fuhren die Küste entlang Richtung Wodong. Unterwegs stoppten wir an verschiedenen Stränden und Unterkünften, bis wir unsere perfekte Strandhütte gefunden hatten 🙂P1130484 [50%]20.10.-23.10.2013 Wodong, Flores

Die nächsten Tage haben wir gaaaaaanz viel relaxt. DSC08371 [50%]Einen Tag haben wir uns aber doch noch aufgerafft, etwas zu unternehmen und noch einen letzten Vulkan zu besichtigen. Der Mount Egon ist der höchste Berg/Vulkan in Ostflores, man kann allerdings sehr weit auf der Straße mit dem Motorrad hoch fahren und geht dann nur ca. 2-3 Stunden zum Krater. Und wieder einmal war ich von der Vulkanlandschaft beeindruckt. Mount Egon ist noch höchst aktiv, es brodelt und raucht aus vielen großen und kleineren Löchern. Ein tolles Schauspiel und neben dem riesigen Krater kommt man sich richtig klein vor. Ein schöner Abschluss der indonesischen Vulkanbesichtigungen!DSC08218 [50%]

24.10.2013 Maumere – Makassar – Jakarta – München

Am 23.10. nachmittags mussten wir das Relax-Paradies Wodong verlassen und zurück in meine „Lieblingsstadt“ Maumere. Eigentlich wollten wir uns am letzten gemeinsamen Abend ein leckeres Essen gönnen – doch nicht mal das war in dieser Stadt möglich. Schade! Am nächsten Tag mussten wir früh auf – es ging mit einer kleinen Propellermaschine von Maumere nach Makassar. Dort musste ich 5 Stunden auf meinen Anschluss nach Jakarta warten, um dann mit weiteren zwei Flügen zurück nach Europa zu kehren – endgültig nach Hause. Außerdem musste ich mich in Makassar leider wieder einmal von Mathijs verabschieden… P1120968 [50%]Die Wochen in Indonesien waren wirklich noch einmal schön und haben meine Reise zu einem tollen Abschluss gebracht. Ich habe in der Zeit noch einmal das Gefühl der Freiheit erlebt, das man nur auf Langzeitreisen wirklich erlebt. Ich habe wunderschöne Landschaften gesehen und viele tolle Erlebnisse gehabt. Ja, ich bin froh, noch ein letztes Mal losgezogen zu sein, es hat sich mehr als ausgezahlt! 🙂

Sulawesi – Summary & Fotos

Leute: In Sulawesi trifft man nur wenig andere Touristen und findet sich so schnell zu einer (notwendigen) Reisegruppe zusammen. Die Locals auf Sulawesi haben bei mir einen zwiegespalteten Eindruck hinterlassen: Einerseits war man als Tourist die Sensation und wurde herzlich empfangen, es wurde ständig auf einen gezeigt, gekichert und hunderte Fotos wollten in allen möglichen Familiengruppierungen gemacht werden. Andererseits wurde genau das nach ein paar Tagen etwas anstrengend. Dazu kam, dass einfach immer und überall geraucht wird (auch im geschlossenen Bus) und die Männer teilweise sehr unangenehm aufdringlich wurden, sobald ich mal allein unterwegs war 😦

Essen: Das Essen auf Sulawesi konnte bei Weitem nicht mit Malaysia mithalten – es war sehr wenig Abwechslung gegeben. Eigentlich gab es immer nur gebratenen Fisch/Chicken mit trockenem Reis, das waren die zwei Standardgerichte. Auf den Bunaken habe ich in meiner Unterkunft sehr lecker gegessen – die ist allerdings unter deutscher Führung… 😉

Wetter: Der Regen hat mich leider auch auf Sulawesi nicht verlassen. Es hat immer wieder sehr lange und manchmal auch durchgehend geregnet. Glücklicherweise gab es zwischendurch auch Sonnentage und richtige Hitze z.B. auf den Togian Islands…

Kosten: Sulawesi war recht günstig zu bereisen, allerdings war ich recht viel Tauchen und öfter musste ich mit anderen Backpackern eine Auto mit Fahrer chartern, was auch ins Budget ging. Meine Tageskosten lage im Schnitt bei 20€ bzw. 31€ inkl. Tauchen.

Unterkünfte: Ich hatte alles! Einen schönen Strandbungalow für mich allein, eine absolut eklige Matratze, die man so wenig wie möglich berühren wollte in einem stickigen, nach Zigaretten müffelndem Raum… für Abwechslung war gesorgt 😉

Infrastruktur: Die Infrastruktur auf Sulawesi ist sehr schlecht ausgebaut. Auch zwischen großen Städten verkehrt oft nur ein Bus pro Tag oder gar nur alle paar Tage. Oft ist überhaupt unklar, wann der nächste Bus fahren könnte. Viele Autos sind auf den Straßen außerhalb der Städte auch nicht unterwegs – im Süden etwas mehr. Es ist (auch für Einheimische…zu einem niedrigeren Preis…) daher sehr üblich, ein Auto mit Fahrer zu chartern – und oft die einzige Möglichkeit von A nach B zu kommen. Die Straßen sind in einem katastrophalen Zustand und gehören zu den schlechtesten, die ich jemals gesehen habe. Die Fahrzeiten sind daher für wenige Kilometer oft lächerlich lange…

Krankheiten: Zum Glück war alles gut, Sulawesi wäre nicht der Ort, an dem ich krank werden wollen würde…

Sicherheit: Unsicher hab ich mich nie gefühlt, nur die aufdringlichen Männer waren oft anstrengend!

Persönliches TOP: Das Tauchen in Pantai Bira! Hier hat einfach alles zusammen gepasst und ich habe mich am wohlsten gefühlt 🙂

Persönliches FLOP: Überall, wirklich überall und IMMER ist man von rauchenden Locals umgeben – es stinkt einfach oft soooo extrem! 😦

Hier findet ihr alle meine Fotos von Indonesien // click here for my pictures of Indonesia:

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