Archiv der Kategorie: austria

Wieder mal in Wien – mit viel Sightseeing!

Wie bereits in meinem Eintrag über Graz beschrieben, hatte ich Anfang Mai dieses Jahr eine Woche in Österreich Urlaub. Am Ende der Woche habe ich mich mit Mathijs in Wien getroffen. Da er die Stadt noch gar nicht kennt und ich ohnehin gerne mal wieder zurück wollte, ließ sich dies gut verbinden. Übernachten konnten wir netterweise in meiner alten Wohnung, wo seit meinem Auszug meine Freundin Kathi wohnt.

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Am ersten Tag spazierten wir alle zusammen durch den Schönbrunner Schlosspark. Immer wieder beeindruckend und schön Mehr lesen…

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Kurzer Besuch in Graz

Anfang Mai feierte meine Schwester in Graz ihre Sponsion, sodass ich gleich eine Woche in Österreich geplant habe, um verschiedene Familienmitglieder/Freunde wieder zu treffen und bei diversen Feierlichkeiten dabei sein zu können. Einen Teil der Zeit habe ich also in Graz verbracht – zuerst war Sponsions-Feier angesagt: Zeremonie und Übergabe der Urkunde, viele Fotos und danach ein gemeinsames Essen, welches sich über den gesamten Nachmittag zog.

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Am nächsten Tag stand etwas Sightseeing auf dem Programm. Zuerst fuhren wir aus der Stadt hinaus zum Mehr lesen…

FAQs nach einer Weltreise / FAQs after a World Trip

(English version below)

Wo hat es dir am besten gefallen?

Eine lustige Frage. Als ob sich das nach 20 Monaten auf 1 Land oder 1 Erlebnis eingrenzen ließe. Meine Pauschalantwort: Die Länder, die mir am besten gefallen haben, sind Guatemala, Bolivien, Nepal und die Philippinen.

…und warum?

Das liegt meistens sowohl an den tollen Landschaften, als auch an den freundlichen Einheimischen. Das heißt aber nicht, dass meine Erlebnisse in diesen Ländern gleichzeitig in meinem Erlebnis-Ranking ganz oben stehen (wenn ich eines hätte).

Warst du mal schlimmer krank?

Nein, nie! Glück? Ich denke, es ist eher Unglück, wenn es einen erwischt!

Und Angst hast du nie gehabt?

Ahhhhm, nein. Es gab vielleicht 1-2 Situationen in Südamerika, in denen ich mich etwas unwohl gefühlt habe, aber richtig Angst hatte ich eigentlich nie. Einmal musste ich nachts in Bogota (Kolumbien) von der Bushaltestelle zum Hostel zu Fuß zurück laufen. Obwohl ich nicht allein war, hatte ich dabei ein sehr schlechtes Gefühl: leere Straßen, komische Gestalten,… Wir haben dann die letzten Meter ein überteuertes Taxi genommen. Einmal gab es eine Straßenblockade in Peru, die ich zu Fuß mit meinem kompletten Gepäck durchqueren musste. Die Leute hatten Feuer auf der Straße angezündet und warfen mit Steinen auf Autos, die doch versucht haben, durchzukommen. War aber halb so schlimm, die Einheimischen haben sich dann ganz lieb um mich gekümmert und mir die Weiterfahrt organisiert.

Und, wie ist es, wieder daheim zu sein?

Die komischste Frage, auf die ich bis heute keine richtige Antwort habe, außer „komisch“. Ich hatte mir die Umstellung auf den Alltag schlimmer vorgestellt und auch das kalte Regenwetter stört mich nicht so sehr. Natürlich würde ich es aber bevorzugen, morgen früh in den Flieger nach Indonesien zu steigen, übermorgen einen Vulkan zu erklimmen und tags darauf zwischen Mantarochen abzutauchen.

Machst du so was noch einmal?

Ich glaube es gibt niemanden, der so eine Reise macht und sich danach keine Wiederholung wünscht. Mal sehen, was mein Leben noch bringt, aber ausschließen tue ich es nicht.

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What was your favourite country?

A funny question. As if – after travelling for 20 months – I could specify that on 1 country or 1 experience. My usual response: The countries that I liked best are Guatemala, Bolivia, Nepal and the Philippines.

…why?

That’s mostly due to both beautiful landscapes and friendly locals. That doesn’t mean that the experiences in those countries rank first in my overall experiences-ranking though (if I had one).

Did you suffer of any serious illnesses?

No, never! Luck? I think it’s rather bad luck if you do.

…and you were never scared?

Uhhhhm, no. I can think of 1-2 situations in South America that made me feel a bit uneasy, but I was never really scared. Once, in Bogota, I had to walk quite a bit from the bus station to the hostel around midnight. Even though I wasn’t alone, it didn’t feel like a good thing to do: empty streets, strange people,… It ended with us taking an overpriced taxi for the last few metres to the hostel. In Peru I had to walk through a road block with all my baggage. The locals had lit fires and were throwing rocks at cars that tried to get past. They ended up being really nice to me though and helped to organize my onward journey, so no problem!

Soooo, how is it to be back home?

The strangest question which, up to today, I can’t answer with anything other but „strange“. I had expected the change to be harder than it actually is and even the cold rainy weater doesn’t bother me too much at the moment. Needless to say, I would prefer to get on the next plane to Indonesia tomorrow morning, climb a volcano the day after and dive with the manta rays of Komodo next day.

Are you gonna do something like this again?

I don’t think there’s anyone who has been on a trip like this and doesn’t think about repeating it in one way or the other. We’ll see what life has in store for me, but I’m not ruling it out right away.